16 Cheschwan 5782 / Freitag, 22. Oktober 2021 | Thora-Parascha: Wajera
 
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Ein Blick hinter die Kulissen    

Ein Blick hinter die Kulissen



Die Hartnäckigen unter uns, die nach wie vor davon ausgehen, dass alles unter ihrer Kontrolle liegt oder von ihnen alleine abhängig ist, werden jetzt besseren belehrt!

 



Die Hartnäckigen unter uns, die nach wie vor davon ausgehen, dass alles unter ihrer Kontrolle liegt oder von ihnen alleine abhängig ist, werden von Gott eines besseren belehrt werden! Er wird ihnen gegen ihren Willen aufzeigen, dass sich sogar die gewöhnlichsten Ausführungen ohne Seine Hilfe zu einem Horrorakt entwickeln können. Das Motiv Gottes, einen Menschen dies durchleben zu lassen, ergeht aus Seiner Liebe für jeden Einzelnen. Gott möchte, dass jeder Mensch erkennt, wie klein er selbst - im Gegensatz zu Ihm - ist und dass er sich aus diesem Wissen heraus für alles und jenes an Ihn wenden muss. Sobald ein Mensch dies begreift, erhält er automatisch den Glauben und somit ein schönes Leben inklusive aller bislang unerfüllten Träume. 

 
Gegenüber jedem erweist sich der Ewige gütig 
 
Merke: Man muss sich für alles auf dieser Welt an Gott wenden!
 
Der Glaube an Gott entspricht dem Gebet, da der Glaube einem Menschen den Weg des Gebets ebnet. König David sagte einst (Psalm 145, Vers 9):
 
„Gütig ist der Ewige gegen alle und Sein Erbarmen ist über alle Seine Werke.“
 
Ein Mensch der daran glaubt, dass Gott sich jedem Menschen gegenüber und bei jeder Sache gütig erweist, wird mit Sicherheit in allen Lebenslagen zu Ihm beten, sei es aus gesundheitlichen, finanziellen oder ähnlichen Gründen! Bei allem, was man tut, braucht oder versucht, muss man sich zuerst an Gott wenden und deswegen erlangt man dann auch mit Sicherheit das gewünschte Ergebnis. Wenn man sich allerdings nicht an Gott wendet und sich auf seinen Einfallsreichtum verlässt, wird man dabei - wohl oder übel - gegen eine Wand laufen.
 
Beispiel:
 
Ein ungläubiger Mensch, der ein gesundheitliches Problem hat, sucht sich in der Regel einen kompetenten Arzt, zu dem er ein Vertrauen aufbauen kann. Diese Suche gleicht zweifellos einem Spießrutenlauf, da sich solch ein Arzt nicht auf Anhieb finden lässt. Demzufolge rennt er von Arzt zu Arzt und erhält von jedem eine andere Aussage, und dies führt bei ihm wiederum zu einem absoluten Gefühlschaos der Unsicherheit und der Angst vor der Einnahme von Medikamenten usw. Und wenn solch ein Mensch zu guter Letzt - oder sogar auf Anhieb - seinen Vertrauensarzt fand, wird er dann später ebenso ernüchternd in den Tag hinein leben wie vorher, da er bemerken wird, dass er seinen „Engel in Weiß“ nicht nach Belieben befragen oder aufsuchen kann.
 
Wie jeder selbst sieht, kann man es drehen und wenden wie man will, er wird sich mit dieser Sichtweise vom Gefühl der Aufgeschmissenheit niemals losreißen können.
 
Ein gläubiger Mensch hingegen umgeht diesen Hindernislauf, da er davon überzeugt ist, Gott wird ihm mit Sicherheit eine Güte erweisen, indem Er seiner Krankheit ein Ende setzt. Doch das größte Plus in seinen Händen ist das Wissen, Gott ist zu keiner Zeit unerreichbar für ihn! Denn Gott hat für uns immer eine offene Tür!
 
Halten wir also fest:
 
Ein gläubiger Mensch ist sich in jeder Lebenslage dessen bewusst, dass Gott die einzige Adresse auf diesem Planeten bildet, die sein Problem aus der Welt schaffen kann. Sei es finanziell, privat, gesundheitlich, geschäftlich, am Arbeitsplatz, zu Hause oder Sonstiges. Bei allem wendet er sich an den Einzigen, Der ihm wirklich die erhoffte Erlösung bescheren kann. Folglich muss seine hauptsächliche Bemühung das Gebet zu Gott sein! 




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