13 Siwan 5779 / Sonntag, 16. Juni 2019 | Thora-Parascha: Schelach Lecha
 
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Die Medizin    

Die Medizin



Wir befinden uns gerade in den wunderschönen Tagen des Chanukka-Festes. Und so wie am Rosch Haschana, strömen auch in dieser Woche Tausende in die ukrainische Stadt, Uman, ...

 



Wir befinden uns gerade in den wunderschönen Tagen des Chanukka-Festes. Und so wie am Rosch Haschana strömen auch in dieser Woche Tausende in die ukrainische Stadt Uman, an das Grab von Rabbi Nachman aus Breslev.

In sehr vielen Artikeln haben wir bereits ausführlich erläutert, dass Rabbi Nachman ein äußerst außergewöhnlicher Mensch war! Um dem Gesagten noch mehr Würze zu geben, werden wir nun etwas über den Zaddik Rabbi Levi Itzchak aus Berditschow erzählen, der sich im Bezug auf Rabbi Nachman unmissverständlich ausdrückte!
 
Er galt - und gilt bis heute - als der Verteidiger aller Juden. Er versuchte stets und immer nur das Gute eines Menschen zu sehen. Aufgrund dessen verlor er niemals ein schlechtes Wort über jemanden! Auch wenn er einen Menschen bei frischer Tat in einer negativen Ausübung ertappte, versuchte er das, was er sah, schön zu reden.
 
Besonders hervorzuheben war seine persönliche Bindung zum Zaddik Rabbi Nachman aus Breslev! Nachdem Rabbi Levi Itzchak seinen Schülern mitteilte, dass er wohl nicht mehr lange mit unter den Lebenden weilen wird, waren seine Studenten schlichtweg schockiert! Voller Sorge wandten sie sich an ihren Rabbi Levi Itzchak und fragten ihn, was sie denn ohne ihn nur machen können; denn schließlich war er doch der Zaddik! Dieser erwiderte seinen Schülern, sie brauchen sich keine Sorgen zu machen. Aber mit Worten allein ließen sich die Schüler nicht abspeisen und deshalb fragten sie weiter: „Rabbi! Wenn du stirbst, welchem Zaddik sollen wir dann folgen! Wer ist der wahre Zaddik!?“

Er antwortete ihnen: „Nach meinem Tod müsst ihr einfach nur jeden Rabbi, den ihr antrefft, fragen, mit welcher Medizin ihr das illusionäre Gift eures Hochmuts und Eigenstolzes loswerden könnt! Derjenige, der euch zur Antwort gibt, hierbei gibt es keine heilbringende Medizin - außer zu Gott zu beten -, der ist der wahre Zaddik, an den ihr euch bis zur Ankunft des Meschiach (Messias) halten müsst!“
 
Nach seinem Tod befolgten seine Schüler die weisen Worte ihres Rabbis. Sie gingen also von Stadt zu Stadt und fragten die Rabbis nach dieser heilbringenden Medizin. Jeder der gefragten Rabbis hatte zwar eine Antwort parat, allerdings nicht die, die sie erwarteten!
 
Die Schüler von Rabbi Levi Itzchak waren schon fast verzweifelt! Daher wandten sie sich gemeinsam an Gott und baten Ihn, Er solle sie doch bitte direkt zu dem wahren Zaddik, von dem ihr Rabbi sprach, führen.
 
Gott, der barmherzige König, erhörte ihr Flehen und führte sie in die ukrainische Stadt Breslev. Dort trafen sie die unbeschreibliche Persönlichkeit Rabbi Nachman. Die Schüler waren von ihm schlicht und ergreifend fasziniert. Einer von ihnen stellte ihm deshalb die bewusste Frage: „Rabbi Nachman! Gibt es eine Medizin, mit der wir endgültig das illusionäre Gift unseres Hochmuts und Eigenstolzes loswerden können?“
 
Rabbi Nachman erwiderte ihnen: „Es tut mir leid! Aber solch eine Medizin gibt es nicht! Um dieses Gift endgültig loszuwerden, gibt es nur das Gebet! Nur Gott kann euch von diesem verheerenden Virus befreien!“
 

 

Als die Schüler das hörten, verloren sie vor Freude fast den Verstand! Endlich hatten sie ihn gefunden, den wahren Zaddik, an den sie sich bis zur Ankunft des Meschiach (Messias) halten können!

 

Gott sei Dank, auch wir haben ihn ebenfalls gefunden!

 

 

David Kraus (M.A in Psychologie und Integrativer Psychotherapie | Dipl. Paar- und Familientherapeut | Dipl. Pädagogischer Elternberater) ist Oberrabbiner der Jüdisch-Chassidischen Kultusgemeinde Breslev Deutschland / Israel mit Sitz in Hanau. David Kraus finden Sie bei Facebook.





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