3 Tewet 5782 / Dienstag, 7. Dezember 2021 | Thora-Parascha: Wa'igasch
 
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Eine koschere Sukka in Auschwitz    

Eine koschere Sukka in Auschwitz



Gedenken an die 6.000.000 Millionen unschuldig ermordeten Juden ... unglaublich in welchen Wahn und Mordsumpf sich die Welt durchs Wegschauen ziehen ließ!

 



Wir befinden uns gerade in der Woche, in der die ganze Welt den 6.000.000 Millionen unschuldig ermordeten Juden Gedenken sollte!!!

Daher wollen auch wir alle dazu aufrufen und dazu applaudieren nicht zu vergessen, in welchen Wahn und Mordsumpf die Nazis, die Menschheit durch ihr blindes Wegschauen zog. Jeder und jede ist auch heute mehr denn je gefordert nicht wegzuschauen! Was durch ein Wegschauen geschieht, haben wir durch unbeschreiblich teureres Blutvergießen erfahren müssen.

In diesem Sinne, lasst uns Gedenken und voller Willen alles dafür tun, um das Geschehene, nicht erneut Wirklichkeit werden zu lassen!!!

 


Aus diesem Anlass beschreibt Miriam Woelke  nun, eine Geschichte, die sehr berührt:
 
An jedem Sukkot (Laubhüttenfest) erzählt Rabbi Mordechai Machlis regelmäßig die Geschichte von der koscheren Sukkah (Laubhütte) in Auschwitz.

Die Geschichte handelt von seinem Freund und Lehrer Rabbi Yitzchak Traube. Rabbi Machlis schließt jedes Mal mit den Worten, dass er nicht wisse, ob ein ähnliches Ereignis jemals stattgefunden hat und ob Rabbi Traube das ihm Widerfahrene je veröffentlichte. Die Zuhörer sind jedes Mal aufs Neue erschüttert. Ich möchte die Geschichte hier erzählen, im Gedenken an Rabbi Yitzchak Traube und natürlich auch an die 6.000.000 Millionen unschuldigen jüdischen Männer, Frauen, Kinder und Babys, die dem Mordwahn der Nazis und der schlafenden Welt zur Opfer fielen.

Rabbi Yitzchak Traube war einige Jahre im Vernichtungslager Auschwitz inhaftiert. Jeden Morgen wurden er und seine Mithäftlinge gezwungen zur Arbeit zu gehen. Dazu mussten sie eine bestimmte Lagerstraße entlang marschieren.

Sukkot stand kurz bevor und als Rabbi Traube die Straße entlang ging, sah er zufällig kleine Zweige am Wegrand liegen. Er schaute zur Seite und sah dort ein ehemaliges Gebäude, doch jetzt nur noch eine Ruine. Nur ein paar Wände ohne Dach waren noch vorhanden.
Mit dem Fuß trat er kleine Zweige weiter an die Seite. Er musste dabei sehr vorsichtig vorgehen, denn die Bewacher könnten aufmerksam werden.

Am Abend von Sukkot verließ er unbemerkt seine Baracke und lief an die Stelle, an der sich die Zweige und die Ruine befanden. Er begab sich dadurch in höchste Lebensgefahr, denn seine Entdeckung hätte die sofortige Hinrichtung bedeutet!
 
Er legte die Zweige über die Mauern und baute so eine koschere Sukka. Außerdem hatte er etwas Brot zusammen gespart, welches er aß.

Im Angesicht des Todes mitten in Auschwitz erfüllte er das Gebot, in der ersten Nacht von Sukkot in der Sukka zu sitzen, den Segen zu sprechen und zu essen …
 
Andere die Ähnliches versuchten fanden dabei leider ihren Tod ... 




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