1 Ijar 5781 / Dienstag, 13. April 2021 | Thora-Parascha: Tazria Mezora
 
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Schmetterling    

Schmetterling



Im Leben gibt es kein Limit! Ein Mensch kann ALLES erreichen, bis auf jene Grenzen, die er sich selbst setzt.

 



Vor allem jetzt zu Sukkot sollte man wissen: Im Leben gibt es kein Limit! Ein Mensch kann ALLES erreichen, bis auf jene Grenzen, die er sich selbst setzt.
 
Jeder kennt die Situation, in der im Leben irgend wie gar nichts passt - Situationen, die man nur so beschreiben kann: „Ich habe keinen Plan! Ich weiß einfach nicht weiter! Was soll ich nur tun!“
 

Alles scheint unmöglich …

Rabbi Nachman gibt in genau so einem Fall den Ratschlag:„Hey, keep cool: Die Welt ist wie eine schmale Brücke, doch das Wichtigste daran ist, keine Angst zu haben... daher, dont stop baby, just keep on going ;) ...“.

Deswegen gilt es,
die Traurigkeit aus unseren Herzen zu verbannen! Die Dinge die uns widerfahren sind zunächst niemals etwas Gutes oder Schlechtes, erst unsere Einstellungen zu ihnen machen sie dazu. Daher muss man natürlich auch wissen, dass vielleicht störende Hindernisse in Wahrheit eine große Hilfe sind, da sie uns helfen, über uns selbst - also über unsere Grenzen hinaus - wachsen zu können! Im Leben ist daher alles letztendlich zum Guten, auch dann, wenn es zunächst emotional für uns nicht rosig erscheinen mag!

Ein Junge hielt mal eine Larve in der Hand, in Erwartung, den Schmetterling beim Herausschlüpfen zu erleben. Sein Vater meinte dazu: „Wenn du siehst, dass der Schmetterling versucht aus der Verpuppung heraus zu steigen, darfst du ihm dabei aber auf keinen Fall helfen! Versprichst du mir das, mein Sohn!?“.

„Aber klar doch Papa, was für eine Frage! Ich werde ihm sicher nicht helfen, da ich ja nur darauf warte zu erleben, wie er sich aus dieser Verpuppung heraus kämpft“, antwortete der Sohn.


Und dann war es so weit, der Junge erlebte „live“, wie der Schmetterling versuchte, aus der Verpuppung zu steigen. Der Junge sah, wie sich der Schmetterling dabei schwer tat und konnte den Worten seines Vaters, dem Schmetterling auf keinen Fall zu helfen, nicht Stand halten. Der Schmetterling tat ihm einfach unbeschreiblich leid.

So half der Junge dem Schmetterling also, aus seiner Verpuppung zu steigen und dann schlug der Schmetterling seine Flügel und flog wie ein Vogel in die Luft. Der Sohn freut sich überaus darüber, aber diese Freude wurde bereits nach noch nicht einmal einer Sekunde unterbrochen! Der Schmetterling fiel völlig unerwartet in einen Sturzflug tot zu Boden!

Der Junge begann zu weinen, und als sein Vater sein Weinen hörte, kam er natürlich in sein Zimmer. Dabei fiel ihm dann auch der tote Schmetterling auf dem Boden auf. Deshalb sagte er zu seinem Sohn: „Du hast ihm sicher geholfen, oder?!?“ „Ja, ich konnte nicht ertragen, wie sehr er leidet und sich dabei so anstrengt“, sagte der Junge.

Der Vater meinte dann: „Der Schmetterling hat diese Herausforderung selbst meistern müssen, denn nur durch den Kampf aus der Verpuppung zu steigen werden seine Flügelmuskel so stark, dass sie dann auch schließlich dazu in der Lage sein werden zu fliegen. Da du ihm aber geholfen hast, konnte der Schmetterling nicht seine Flügelmuskeln richtig trainieren, sodass diese einfach zu schwach waren, ihn zu tragen - und deshalb starb er!“

Wir müssen verstehen, dass Gott uns immer hört, Gott ist wie der Junge, der uns beobachtet und nur darauf wartet, wie wir erfolgreich in die Höhe steigen. Gott ist unser größter Fan, aber manchmal müssen wir eben unsere Flügel trainieren, damit wir genügend Kraft haben, um den Traum Wirklichkeit werden zu lassen! Das erfordert viel Kraft und mentale Stärke, daher sei happy, denn du bist gerade dabei, aus der Verpuppung hinauszusteigen ... bald fliegst du dorthin, wohin dein Herz schon immer wollte! Daher vergiss niemals was Rabbi Nachman sagte: „Man muss sich zwingen glücklich zu sein! Wenn es also gerade nicht so läuft, dann gilt nur eines: glücklich zu sein!“





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