20 Tamus 5779 / Dienstag, 23. Juli 2019 | Thora-Parascha: mattot
 
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Anders, aber doch irgendwie gleich    

Anders, aber doch irgendwie gleich



Gut qualifizierte Mitarbeiter der Generation Y sind bei Unternehmen begehrt, werden aber auch von vielen skeptisch gesehen. Neue Denkanstöße lieferte eine Diskussionsrunde.

 



Gut qualifizierte Mitarbeiter der Generation Y sind bei Unternehmen begehrt, werden aber auch von vielen skeptisch gesehen. Neue Denkanstöße lieferte eine Diskussionsrunde.
 
Wollen die Mitarbeiter der Generation Y - also jene, die zwischen 1980 und 2000 geboren sind - weniger arbeiten? Nein. Können sie mehr als die anderen? Nein. Erwarten sie mehr? Nein. Sind sie am Arbeitsmarkt begehrt? Ja. Vier Fragen und vier Antworten, die mitten hinein in eine spannende Diskussion auf der Personal Austria in dieser Woche zum Thema „Generation Y - Work-Life-Balance statt Karriere?" geführt haben. 

Johannes Kopf, Mitglied des Vorstandes beim AMS Österreich, stellt gleich zu Beginn klar: „Wir reden von den gut qualifizierten Mitarbeitern dieser Generation und die sind bei Unternehmen sehr begehrt. Die Herausforderung besteht darin, diese Generation zu verstehen und anders mit ihnen umzugehen."
 
Entscheidend sind für Kerstin Vockner, Personalentwicklerin bei der Salzburg AG, dabei zwei Punkte: Flexibilität und Sinn. „Diese Mitarbeiter wollen die Welt mit ihrer Arbeit ein Stück weit besser machen. Das muss ein Arbeitgeber erfüllen." Vockner, 1985 geboren, hält es aber auch für wichtig, diesen Mitarbeitern Demut beizubringen. „Die kommen und sagen: Ich bin da, was habt ihr für mich. Da muss man klar sagen: Geduld bitte."
 
Ergänzende Stärken 
 
Für Erich Laminger, Geschäftsführer des Great Place to Work Instituts, ist es wichtig, das Thema zu entmystifizieren. „Diese Generation ist gar nicht so anders. Sie sind nur selbstbewusster im Auftreten. Wir könnten so herrlich zusammenarbeiten, wenn wir uns der ergänzenden Stärken bewusst wären." Fragt man nämlich Mitarbeiter, was ihnen wichtig ist, dann gibt es generationenübergreifend die gleichen Antworten: Stolz und Spaß, der Wunsch, seine Fähigkeiten einzubringen, Teamgeist und als vollwertiges Mitglied unabhängig von der Hierarchiestufe gesehen werden. Einig sind sich die Diskutanten, dass die Unternehmen hier noch jede Menge Hausaufgaben erledigen müssen. Kopf: „Ein Unternehmen, das heute Facebook sperrt und gleichzeitig erwartet, dass am Abend noch Firmenmails beantwortet werden, lebt an der Realität vorbei."
 
Seltsame Vorstellungen
 
Elisa Aichinger, Beraterin bei Deloitte Human Capital, ergänzt: „Die Kombination Spaß und Arbeit ist oft noch negativ besetzt. Und da gibt es ein paar Begrifflichkeiten die überdacht werden müssen." Ein Umdenken ist auch bei Themen wie flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Teilzeit usw. gefragt. Laminger: „Wir müssen lernen, mit dem Individualismus umzugehen. Es gibt einen hohen Optimierungsdruck. Alles ist ausgetüftelt und dann kommt jemand mit ganz seltsamen Vorstellungen von Arbeit daher. Es gibt Unternehmen, die das können - und die werden bei uns als beste Arbeitgeber ausgezeichnet."

Die Autorin schrieb diesen Artikel für das: Wirtschaftsblatt





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