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Busfahrer    

Busfahrer



Gleichst auch du einem unruhigen und beunruhigtem Fahrgast, der sich einbildet, von seinem Sitzplatz aus den Bus lenken zu können, und zu wissen, wie man diesen sicher lenkt?

 



Der 1-A Fahrer

Ein Mensch, dessen Leben vom Glauben an Gott geprägt ist und deshalb weiß, dass alles, was ihm widerfährt, zu seinem Guten ist, gleicht einem Fahrgast, der sich zum einen darauf verlässt, dass der Busfahrer weiß, wie man einen Bus zu lenken hat und zum anderen, in welche Richtung dieser den Bus steuert. Folglich sitzt er völlig entspannt auf seinem Sitz und genießt jeden Augenblick seiner Fahrzeit mit Blick auf die wunderschöne Landschaft.
 
Ein Mensch jedoch, dem es am Glauben an Gott mangelt, gleicht einem unruhigen und beunruhigtem Fahrgast, der sich einbildet, von seinem Sitzplatz aus den Bus lenken zu können, und zu wissen, wie man diesen sicher lenkt. Folglich ist ein solcher Mensch jeden Augenblick ziemlich frustriert über die Fahrweise des Busfahrers. In manchen Situationen kommt es sogar dazu, dass ihn ein Gefühl von Angst befällt, da er sich entweder einbildet, der Busfahrer fährt viel zu schnell oder er meint, dass dieser zu langsam fährt; und dann scheint es ihm, der Busfahrer nimmt die Kurve zu rasant und im nächsten Augenblick fürchtet er, der Bus habe den Bodenkontakt verloren ... !
 
Doch in Wahrheit weiß er weder, in welche Richtung er in seinem Leben geht, noch weiß er überhaupt irgendetwas über sich selbst oder sein Leben.
 
Er lebt sein Leben voller Kummer, Leid und Sorgen, da er es einfach nicht auf die Reihe bekommt, Vertrauen zum „Busfahrer“ zu entwickeln.

Solange ein Mensch davon ausgeht, dass er die Entscheidung trifft, wo und wie es in seinem Leben weitergeht, ist er nicht in der Lage, sein Ego zu überwinden und alles, was ist, in Liebe anzunehmen. Jedes Mal, wenn er in seinem Leben mit etwas konfrontiert wird, was gegen seine „Einbildung“ geht, setzt er sich selbst unter Druck und explodiert, gibt sich selbst die Schuld und geht daran kaputt.

Davon einmal abgesehen gibt es Menschen, die auf keinen Fall dazu bereit sind, zu akzeptieren, dass es ein Leben mit Höhen und Tiefen gibt. Diese Sorte von Menschen sind ihr gesamtes Leben hinweg damit beschäftigt, zu jammern (Hör auf zu jammern!) und lamentierend zu verbreiten, ein Leben auf dieser Welt sei unerträglich und von Tag zu Tag unerträglicher.

Ihretwegen geht die verlogene Redensart herum: „Der Pessimist ist der beste Realist!“ Doch in Wirklichkeit sind sie von der Realität so weit entfernt wie wir alle vom Mond!

 
Ein Mensch darf sich daher in seinem Leben nicht hinters Licht führen lassen. Man sollte schlichtweg der Tatsache ins Auge blicken und akzeptieren lernen, dass es im Leben nicht nach unserem Plan läuft. Jeder von uns wird nicht darum herum kommen, sich mit Dingen auseinandersetzen zu müssen, von denen er weder etwas ahnt noch vermutet. Dies allein ist schon der Beweis dafür, dass unser Leben vom Himmel aus gelenkt wird. Gott führt uns überall dorthin, wo wir etwas auszubessern und uns zu korrigieren haben. Daher muss ein Mensch versuchen, seinen Glauben zu stärken und akzeptieren lernen, dass alles in seinem Leben nur zu seinem Guten geschieht und von Gott so gewollt ist, anstatt ein ums andere Mal völlig sinnlos der Bitterkeit und Verzweiflung zu verfallen. Jeder suche in jedem Geschehen:

 

  • was Gott ihm auf diesen Weg mitteilt,
  • was Gott damit bezweckt,
  • was Gott von ihm erwartet.


Auf diese Weise blickt ein Mensch auf das Innere einer Sache und nicht nur auf die äußere sichtbare Erscheinung.





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  1 Talkback    Sehen Sie alle Talkbacks  
  1.
  an den 1A- Fahrer
batshevaleben03.11.2010 20:01:02
     
 

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