19 Ijar 5779 / Freitag, 24. Mai 2019 | Thora-Parascha: Bechukotei
 
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HomeSabbatAnregungen zur Parascha„Ekew“ auf einen Blick
 
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„Ekew“ auf einen Blick    

„Ekew“ auf einen Blick



Inhaltsangabe - Abschnitt für Abschnitt + Erläuterungen zur Haftarah und Psalm 75 - Wegweisende Wunder

 



Inhaltsangabe - Abschnitt für Abschnitt

 

 

 1. Abschnitt (7:12 – 8:10)
 
„Wehajah Ekew tischme‘un et haMischpatim ha‘eleh usch’martem wa‘assitem otam…“ – „Und zum Lohne dafür, dass ihr diese Vorschriften höret und sie sorgfältig ausübt …“
 
Mosche beschreibt ausführlich die Belohnungen für das Befolgen der Torah und der Mizwot und ermuntert das Volk, Gottes Schutz zu vertrauen. In diesem Abschnitt wird die Mizwah von Birkat haMason (dem Tischgebet) erwähnt.
 
 
2. Abschnitt (8:11 – 9:3)
 
Nun warnt Mosche das Volk: wenn es erst einmal in Erez Israel lebt, schöne Häuser, große Viehherden sowie Gold und Silber besitzt, so soll es nicht vergessen, dass Gott es war, der das Volk aus Ägypten befreit hat. Er hat es durch die trockene Wüste geführt und mit Wasser und Man versorgt.
 
 
3. Abschnitt (9:4 – 9:29)
 
Um seinen Standpunkt zu unterstreichen, erwähnt Mosche nochmals den Zwischenfall mit dem Goldenen Kalb. Er erklärt, warum Gott, ein gerechter Gott, dem Volk den Sieg über die Bewohner von Erez Israel garantiert: nicht weil die Bnei Israel es verdienen, sondern weil die sieben Nationen in Kenaan eine Bestrafung wegen ihrer eigenen boshaften Werke verdienen. Denn die Taten der Bnei Israel während der 40 Jahre in der Wüste (wie z.B. das Goldene Kalb) wären eigentlich ein Grund für die Bestrafung des Volkes.
 
Es waren drei Dinge, die es davor beschützten:
  1. Gottes Versprechen an Awraham, Jizchak und Ja’akow (Israel),
  2. Die Entweihung von Gottes Namen, wenn die anderen Nationen voller Hohn fragen, warum Gott sein Volk nicht schützt
  3. und Mosches Bitten um Vergebung.
 
 
4. Abschnitt (10:1 – 10:11)
 
Er berichtet über das zweite paar Luchot (Gesetzestafeln) und den Schrein, der gebaut wurde, um sie zu transportieren. Weiterhin erwähnt er den Tod Aharons und über die Nachfolge dessen Sohnes Elasars sowie die besondere Rolle des Stammes Lewi als Resultat des ungebührlichen Verhaltens des Volkes.
 
 
5. Abschnitt (10:12 – 10:22)
 
Obwohl Gott der Herr über alles ist, unterhält er mit unseren Ahnen und ihren Nachkommen, also dem Volk Israel, eine besondere Beziehung.
 
 
6. Abschnitt (11:1 – 11:9)
 
Der Abschnitt enthält den zweiten Teil des Sch’ma Israel (1) mit dem Versprechen, dass es reichlich Regen und eine gute Ernte gibt, wenn sich das Volk an die Mizwot hält.
 
 
7. Abschnitt (11:10 - 11:25) /Maftir (11:22 - 11:25)
 
Im letzten Abschnitt dieser Paraschah hören die Bnei Israel nochmals, dass Gott es ihnen leicht machen wird, Erez Israel einzunehmen, wenn das Volk alles tut, was ER ihnen sagt.
 
Zuletzt werden die Grenzen von Erez Israel definiert.
 
 
Anmerkungen:
1.   Der erste Teil des Schma Israel steht in der letzten Paraschah (WaEtchanan). Dieser Teil ist einer der beiden Teile des Textes einer Mesusa und einer der vier Textteile in den Tefillin.
 
 
Haftarah: Jeschajahu 49:14 - 51:3
 
Gott lässt dem Volk durch Jeschajahu sagen, dass er weder Zion vergessen noch sein Volk aufgegeben hat. Das Exil wird nicht von Dauer sein und es die Bande zwischen IHM und seinem Volk war niemals durchtrennt.
 
 
Psalm 75 - Wegweisende Wunder
 
Gottes Eingreifen in das natürliche Geschehen wird manchmal in der Form eines Wunders sichtbar. Im Wochenabschnitt Ekew finden wir mehrere Beispiele. Über den bevorstehenden Kampf mit den Völkern Kanaans heißt es: „Wenn Du in deinem Herzen sprechen wirst: Diese Völker sind mir zu zahlreich, wie werde ich sie vertreiben können? Fürchte Dich nicht vor ihnen; Gedenke daran, was der Ewige, dein Gott, Pharao und ganz Ägypten angetan hat. An die großen Versuchungen, die deine Augen gesehen, an die Zeichen und Wunder, an die starke Hand und den ausgestreckten Arm, womit der Ewige, dein Gott, dich herausgeführt hat; so wird der Ewige, dein Gott, allen Völkern tun, vor denen du dich fürchtest“ (Dewarim 7, 17 - 19).
 
Über die Wunderspeisungen in der Wüste erfahren wir: „Er ließ dich darben, ließ dich hungern, und speiste dich dann mit dem Man, das du nicht gekannt und deinen Väter nicht gekannt, um dich erfahren zu lassen, das nicht auf dem Brot allein der Mensch das Leben zu fristen vermöge, sondern auf allem, was dem Munde Gottes entstammt, leben könne der Mensch“ (Dewarim 8, 3; siehe auch Vers 16).
 
In den ersten Versen von Kapitel 11 wird dargelegt, dass die persönliche Erfahrung der Wundertaten Gottes die Israeliten zu Liebe und Gehorsam führen soll: „Wir danken dir, Gott, wird danken dir, und noch ist uns dein Name nahe; erzählt haben ihn deine Wunder“ (Psalm 75, Vers 2). Rabbiner Hirsch erklärt: „Deine Wunder haben bewirkt, was sie sollten: sie haben durch geschichtliche Ereignisse die Erkenntnis von deinem Sein, Wollen und Walten gebracht, sie haben deinen Namen erzählt.“
 
Über die Gottestaten, von denen die Tora berichtet, schreibt Rabbiner Hirsch: „Sie bilden für alle Zeit den Granitboden unseres Seins, Wollens und Wirkens vor Gott, wiederholen sich aber nicht. Was sie lehren sollten, sollen wir für Kind und Kindeskinder gelernt haben“ (Kommentar zu Psalm 90, 16). Von entscheidender Bedeutung ist es, die erfahrene Offenbarung weiterzugeben. Daher bemerkt der Psalmist: „Ich aber will es für immer verkünden, will singen dem Gott Jakows" (Vers 10).
 
 
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