19 Ijar 5779 / Freitag, 24. Mai 2019 | Thora-Parascha: Bechukotei
 
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„Ha´asinu“ auf einen Blick    

„Ha´asinu“ auf einen Blick



Inhaltsangabe - Abschnitt für Abschnitt + Erläuterungen zur Haftarah und Psalm 71 - Gottes Wege

 



Inhaltsangabe - Abschnitt für Abschnitt

 
1. Abschnitt (32:1 – 32:6)
 
„HaAsinu haSchamajim waAdaberah wetischma haArez imrei-fi:“ - „Merk auf, o Himmel, ich will reden! Die Erde höre meines Mundes Wort!“ Mosche beginnt sein Lied („Schirah“) dem Volk vorzutragen und ruft den Himmel und die Erde als Zeugen zu dem, was er sagen will, an.
 
 
2. Abschnitt (32:7 – 32:12)
 
Mosche fordert erneut dazu auf, sich an den Werdegang der Nation und die Vorfahren, die den Bund mit Gott geschlossen haben, zu erinnern. Die ältere Generation lehrt die jüngere und die jüngere gewinnt durch das Fragen der älteren Genration.
 
 
3. Abschnitt (32:13 – 32:18)
 
Ungeachtet des Schutzes und der Nahrung, welche Gott dem Volk in der Wildnis gab, rebellierte es. Dies ist geschehen und wird wieder geschehen.
 
 
4. Abschnitt (32:19 – 32:29)
 
Mosche erklärt, dass Gottes Reaktion auf unser Ungehorsam „Hester Panim“, das Verhüllen von Gottes „Angesicht“ ist. Mehrere Male wollte Gott das Volk zerstören aber tat es nicht, um in den Nationen der Welt keinen Zweifel an den Gott Israels aufkommen zu lassen.
 
5. Abschnitt (32:29 – 32:39)
 
Die Aufforderung an uns ist es, das obige in Erwägung und die Lehren aus Gottes (und Mosches) Worten zu ziehen. Obwohl das Volk vom rechten Pfad abkommt, wird Gott es nicht fallen lassen.
 
6. Abschnitt (32:40 – 32:43)
 
Im abschließenden Teil des Liedes versichert Mosche dem Volk Gottes ewige Zuneigung und Sein Versprechen, das Volk Israel an all seinen Feinden zu ahnen.
 
7. Abschnitt (32:44 – 32:52) / Maftir (32:48 – 32:52)
 
Vor Jehoschua stehend, warnt Mosche das Volk mit diesem Lied, die Torah zu befolgen. Gott beordert Mosche nun, auf den Berg Nevo im Arawim-Gebirge zu steigen, von wo aus er Erez Israel sehen kann und wo er sterben wird.
 
 
Haftarah: Joel 2:15 – 2:27
 
„Tik'u Schofar beZion...“ - „Blast das Schofar (Posaune) in Zion (Jeruschalajim)...“. Versammelt das Volk und die Ältesten und fastet. Freue Dich, denn Er hat Großes getan, frohlocket, Ihr Kinder Zions, denn Er sorgt für euch. Und ihr werdet erkennen, dass Er in der Mitte des Volkes Israel ist und ER euer Gott ist - niemand sonst.
 
 
Psalm 71 - Gottes Wege
 
Den Abschiedsgesang von Mosche Rabbenu bezeichnet Rabbiner Hertz als ein lyrisches Lehrgedicht: „Mosche versetzt sich im Geist in eine lange nach seinem Tod liegende Zeit; er gibt von dort aus einen Rückblick auf Israels Geschichte und entwickelt die aus dieser Geschichte gewonnenen Lehren. Dabei gelangt er zu einer Rechtfertigung der Wege Gottes in seiner Beziehung zu Israel.“
 
Im zugeordneten Psalm 71 ist ebenfalls von der göttlichen Waltung die Rede. Der Psalmist erwähnt mehrfach (Verse 2,15,16,19 und 24) Gottes Gerechtigkeit (hebr.: Zedaka). Rabbiner Hirsch erklärt: „Zedaka ist die im Recht sich bewährende Liebe, die Liebesgerechtigkeit, die sich vor allem darin betätigt, dass, wenn ein Mensch nach dem Diktat des strengen Rechts den Untergang verdient hätte, Gott ihm durch Leidensverhängnisse zu einer solchen geistig sittlichen Neubildung verhilft, dass damit seine Vergangenheit gesühnt wird.“
 
Im Wochenabschnitt heißt es: 
„Sehet jetzt, dass Ich, Ich es bin, und kein Gott nebenher; ich töte und belebe, verwunde, und ich heile und niemand rettet aus meiner Hand“ (Dewarim 32,39). Das folgende Bekenntnis des Psalmisten sieht aus wie eine Illustration des zitierten Verses: „Der Du mich viele und böse Nöte hast erfahren lassen, Du belebst mich wieder, und aus der Erde wogenden Tiefen führst du mich wieder hinauf“ (Vers 20).
 
Es gibt einen weiteren Berührungspunkt zwischen dem Wochenabschnitt Ha´asinu und Psalm 71. In der Tora steht: 
„Gedenket der Tage der Urzeit, erwäget die Jahre vergangener Geschlechter, frage deinen Vater, dass er dir künde, deine Alten, dass sie dir ansagen“ (Dewarim 32,7). Der Psalmist bittet um ein langes Leben, um den Nachgeborenen von Gottes Wegen erzählen zu können: „Und auch bis zum Alter und Greisenalter willst, Gott, Du mich nicht verlassen, bis ich Deinen Arm den Zeitgenossen verkündet, allen Kommenden Deine Allmacht“ (Vers 18).
 
 
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