8 Schwat 5781 / Donnerstag, 21. Januar 2021 | Thora-Parascha: Bo
 
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Im falschen Film    

Im falschen Film



Wie wurde es bestimmt, dass der "Schabbat" am (heutigen) Freitagabend anfängt? Wie ist es, wenn man (für sich) einige Mitzwot auf Sonntag "verschiebt"?

 



Frage: „In einem christlich geprägten Land ist es schwer, sich an die Schabbat-Mitzwot zu halten. Unter der Woche arbeitet man, am Samstag nutzt man die Zeit, um sonstige Aufgaben zu erledigen (solange alles offen hat). Nur der Sonntag ist dann der richtige Ruhetag.


Wie wurde es bestimmt, dass der "Schabbat" am (heutigen) Freitagabend anfängt? Wie ist es wenn man (für sich) einige Mitzwot auf Sonntag "verschiebt"?

 

 

Antwort:

 

Die Tora lässt nicht „verschieben“. Der große Rambam lehrt uns mit den 13. Grundlehren den Kern des jüdischen Glaubens.

 

In der 9. Grundlehre heißt es: „Ich glaube mit voller Überzeugung, dass die Tora niemals ausgewechselt wird und dass keine andere Tora vom Schöpfer, gelobt sei Sein Name, ausgehen wird.“

 

Hier sprechen wir über die Unveränderlichkeit der Tora - die Einzigartigkeit der Tora. Diese göttliche Weisung wird nicht aufgehoben und keine andere Tora außer ihr wird von Gott her kommen. Man darf ihr nichts hinzufügen und von ihr nichts weglassen, weder im Text, i.e. schriftliche Tora, noch in der Ausführung, i.e. mündliche Tora.

 

Fazit: Ein jüdisches Herz, das in einem christlich geprägten Land sein Jüdischsein nicht leben und erleben kann, sollte sich selbst vielleicht in ein Land verschieben, das jüdisch geprägt ist. Baruch Haba LeErez Israel! Herzlich willkommen im Land Israel!

 

Jetzt fällt mir ein, wie mal ein junger Mann zu mir kam und richtig verzweifelt meinte: „Ich brauch dringend eine Therapie!“

Da ich wusste was in seinem Leben los war, sagte ich ihm: „Du brauchst keine Therapie, die brauchst Israel!“

Wenn sich Dinge nicht verschieben lassen, dann müssen wir uns eben von A nach B schieben.





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