6 Siwan 5778 / Sonntag, 20. Mai 2018 | Thora-Parascha: Nasso
 
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Das Institut: "Chut Schel Chesed"  
 
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Im Jahr 1985 gründete der Rabbiner Schalom Arusch das Institut: "Chut Schel Chesed". Das ursprüngliche Hauptgebäude seiner Einrichtung befand sich im Jerusalemer Stadtviertel Katamon. Trotz des - gelinde gesagt - nicht gerade komfortablen Ambiente, das damals aus einem riesigen Hauptraum (in dem jeder Student lernte, aß und schlief) bestehende bestand, fühlten sich Menschen aller Klassen von dem charismatischen Rav Schalom Arusch angezogen. Schon damals gelang es ihm, Menschen die außerhalb seiner Einrichtung am liebsten nichts voneinander wissen wollten, aneinander zu binden und in ihre Augen den Blick der Liebe und Gleichrangigkeit zu setzen.




Unter seinem Dach ließen sich dadurch Menschen aus so unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wie erfolgreiche Unternehmer, Ärzte, Filmstars, Jugendliche usw. finden! Die Gründe, die die Menschen dazu bewegen, sich dem Rabbi anzunähern, waren beispielsweise Neugierde nach dem Schlüssel zur Freude, zum Glück, zum Erfolg, zum ewig andauernden Lächeln, zur traumhaften Ehe, zur liebenden Kindererziehung und …! Des Weiteren suchte der eine oder andere nach dem Sinn, Zweck und Grund seines Lebens oder nach dem Erbe Rabbi Nachmans. Und einige wollten schlichtweg nur das wahre Bild über das Judentum kennenlernen und dieses endlich ausleben. - Daran lässt sich eindeutig erkennen, dass Schalom Arusch eine magische Art besitzt, die jeden Menschen durch seine anschaulichen Beispiele einen praktischen Wegweiser vermittelt, mit dem ein Mensch stets lernt, das Gute an ihm zu sehen. Und dies führt wiederum zu einer Versüßung bzw. zu einem schöneren Leben.
 
Der Tagesplan des Rabbiners Schalom Arusch war damals wie heute voll ausgefüllt. Damals begann er seinen Tag mit Unterrichten und Vorträgen in seinem Lehrhaus, dem Institut “Chut Schel Chesed“. Nachmittags machte er sich auf die Reise zu fast jedem Ort Israels, um dort Vorträge abzuhalten, die jedem seiner Hörer die Schönheit des Judentums durch die weisen und spirituellen Lehren von Rabbi Nachman offenbarte. Seine Schüler saßen selbstverständlich nicht untätig in Jerusalem herum. Im Gegenteil, sie folgten dem Beispiel ihres Mentors, indem sie seine Bücher, CDs, DVDs und Broschüren im Taschenformat in der gesamten Stadt verbreiteten.
 
Das anfängliche Projekt eines Lehrhauses entwickelte sich im Laufe der Jahre zu dem was es heute ist, der Institution “Chut Schel Chesed“. Diese Einrichtungen umfassen Lehrhäuser der Thora für verheiratete und ledige Männer, ein Internat für Jugendliche, Schulen und Kindergärten. Des Weiteren beschäftigt es sich ausgiebig mit der Produktion und Herstellung seiner atemberaubenden Büchern, CDs und DVDs, die jedem Menschen aufgrund der darin aufgearbeiteten Lehren Rabbi Nachmans, als Schulter zum Anlehnen und als Wegweiser des Glücks und Erfolgs dienen. Damit diese Juwelen auch wirklich an den Mann kommen, richtete der menschenliebende Rabbiner eine Internetseite ein (www.breslev.co.il), auf der sich alles was das Herz begehrt finden lässt! Zurzeit gibt es die Internetseite auf Hebräisch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch und Deutsch! - Mit Editionen in weiteren Sprachen ist zu rechnen.
 
 
 
 
Hier sieht man eine Grundschulklasse im Schulgebäude des Instituts
 
  
 
 
Hier sieht man eine Kindergartenklasse
  
Die heutige Atmosphäre aller Einrichtungen des Institutes “Chut Schel Chesed“ ist unbeschreiblich. Bis heute ziehen sie Menschen aller Gesellschaftsschichten wie ein Magnet an. Geprägt wird die darin befindliche Atmosphäre durch gegenseitigen Respekt, die allseitige Liebe, Freude und Heiterkeit und Freundlichkeit.
 
Die heutige Hauptzentrale des Institutes befindet sich in dem Gebäude des Lehrhauses für verheiratete Männer. Das Lernniveau befindet sich darin auf dem höchsten Level der Thora. Neben dem Hauptvorsitzenden Rabbiner Schalom Arusch geben - über den Grenzen Israels hinaus - bekannte Rabbiner Vorträge und Unterrichtsstunden. Unter ihnen der berühmte Rabbiner Josua (Jehoschua) Cohen, Autor des anschaulich praktischen Buches "Kerem Jehoschua", das einem Menschen die optimale Lerneinweisung zum Verstehen und Studieren des Babylonischen Talmuds schenkt. Des Weiteren der Rabbiner Jakob (Ja´akov) Josef, der Sohn des damaligen Oberrabbiners Israels, Ovadia Josef. Der Rabbiner Jakob Josef ist Richter am Rabbinischen Gerichtshof und unterrichtet das jüdische Thoragesetz. 
 
 
Hier sieht man einige verheiratete Schüler in einem Lehrraum des Institutes “Chut Schel Chesed“
 
 
Hier sieht man einige ledige Männer und Jugendliche beim Beten in einem Raum des Internats des Institutes
 
Rabbi Schalom Arusch engagiert sich darüber hinaus gemeinsam mit seiner Frau Mirjam, jedem Menschen das Optimum an Hilfe zu gewährleisten. Sei es körperlich, geistig oder materiell. - Wo sie helfen können, helfen sie! - Rabbi Schalom Arusch pflegt stets den weise gesprochenen Satz König Salomons zu zitieren: „Ihre Wege sind freundliche Wege, und all ihre Steige sind Heil.“ Er betont damit andauernd, dass der Weg eines gläubigen Menschen von der Liebe, Hilfsbereitschaft und verbreiten von Wärme geprägt sein muss. Und dies zu jeder Person, die einem begegnet. 
 
 
 “Chut Schel Chesed“ verkörpert nicht nur ein Zentrum der jüdischen Studieneinrichtungen, sondern ist auch eine außergewöhnlich warme, hilfsbereite und bedürftige Menschen unterstützende Gemeinschaft. An jedem Sabbat (dem jüdischen Ruhetag, an dem man keine Arbeit verrichten darf), versammeln sich alle Angehörigen von „Chut Schel Chesed“ in ihrer Synagoge, um dort gemeinsam den Sabbat zu feiern und zu genießen. Der Gottesdienst wird durch Herz hingebende Gesänge aller Teilnehmer zu einem spirituellen Ereignis. Die Melodien haben ihren Ursprung im vorgegebenen Stil Rabbi Nachmans und der ihm folgenden Breslever Chassiden. Nach den - von der Freude bestimmten - Gebeten, machen alle ein Farbrengen (chassidische Versammlung) mit ihrem Rabbi Schalom Arusch. Er verzaubert dabei alle mit den lehrreichen Lehren Rabbi Nachmans, und darüber hinaus genießen sie das gute Essen bei den üblichen Sabbatmahlzeiten. Der Sabbat mit Chut Schel Chesed ist eine einzigartige, emporhebende und unvergessliche Erfahrung!
 
Eine der schwierigsten Herausforderungen, die sich dem Institut stellen, ist das Beheben der Mängel innerhalb einer Familie. Daher erarbeiteten sie ein Familienunterstützungssystem, das die Familienprobleme durch Gemeinschaftsreisen, Ferien und gegenseitige Hilfe schließt. Ein Mensch der Kummer hat, findet in der Institution “Chut Schel Chesed“ immer eine offene Tür!
 
Folglich gibt es bei “Chut Schel Chesed“ 365 Tage im Jahr den Tag der offenen Tür, bei dem jeder - egal woher er kommt oder abstammt - warm und offen begrüßt wird.
 
Daher bitten wir Sie bei Ihrem nächsten Besuch in Jerusalem, bei uns vorbeizuschauen und Halt zu machen, damit Sie sich dadurch selbst ein Bild von unserer und - vielleicht auch bald Ihrer - blühenden Chassidengemeinschaft Breslev zu machen!





 
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