25 Aw 5781 / Dienstag, 3. August 2021 | Thora-Parascha: Re'eh
 
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Keine Kritik (1)    

Keine Kritik (1)



Man kann es drehen und wenden wie man will. Es handelt sich hierbei um eine unveränderbare Faustregel! ...

 



Man kann es drehen und wenden wie man will. Es handelt sich hierbei um eine unveränderbare Faustregel! - Geh ruhig los und überprüfe es! Dabei wirst du schnell bemerken, dass es sich hierbei um keine Übertreibung handelt. Jede negative Bemerkung und jede kritische Äußerung, die du in die Richtung deiner Frau von dir gibst, reißt eine Spalte in die Wände eures Hauses! Noch eine Kritik mehr, bedeutet noch ein zusätzlicher Riss, noch eine Kritik, noch ein Riss … solange, bis das ganze Haus - Gott behüte - völlig in sich zusammenstürzt ...

Keine negativen Bemerkungen und keine kritischen Äußerungen
 
Eines Tages suchte mich ein Mann auf, der eine Liste in seiner Hand hielt, auf der geschrieben stand, was er für seine Frau alles getan hat. Dort stand z.B., dass er ihr jeden Tag viel Zeit schenkt und aufmerksam ist; dass er sie immer fragt, was sie so bedrückt und was sie fühlt; dass er ihr jeden ihrer Wünsche erfüllt und ihr alles kauft, was sie braucht und sich wünscht; dass er sie mit Dingen verwöhnt und überrascht, die über ihren Standard hinausgehen!
 
Wenn man das so liest, hat man im Nachhinein den Eindruck, es handelt sich bei seiner Frau um die glücklichste von allen. Doch nachdem er seine Liste beiseite legte, erzählte er mir, er hätte trotz alledem keinen Hausfrieden, da seine Frau grundsätzlich und mit allem unzufrieden sei; dass sie ständig nur Trübsal bläst und immer traurig ist, dass sie sich immer nur beschwert, nörgelt und meckert; und außerdem, so sagte er, sie ist andauernd aggressiv, gereizt und böse, was manchmal zu unerklärlichen Wutausbrüchen bei ihr führt!
 
Nach all diesen Aufzählungen blickte er mich verwundert an und fragte: „Aber wie ist das nur möglich?!?“
 
Zu meinem großen Bedauern war diese Geschichte nicht die erste, in der mir solch traurige Dinge geschildert wurden, daher wusste ich sofort, was der Grund für ihren fehlenden Hausfrieden war. Ich sagte ihm deshalb, dass es seine ständigen und besserwisserisch negativen Bemerkungen und kritischen Äußerungen sind, die seiner Frau ihr Glück, ihre Freude und die gesamte Lebenslust rauben. An seinem Blickdaraufhin erkannte ich sofort, dass meine Worte ihr Ziel erreichten, daher erklärte ich ihm weiterhin, alle seine Geschenke und seine Bemühungen, sie zu verwöhnen, reichen nicht aus, seine Frau zu befriedigen und glücklich zu machen, solange er nicht aufhört, sie mit negativen Bemerkungen und kritischen Äußerungen zu attackieren. Dabei reicht sogar schon ein einziger Fehltritt dieser Art aus, um sie und alle ihre guten Verhaltensweisen zu zerstören. Denn eine Frau, die ständig von ihrem Mann kritisiert wird, ist eine am Boden zerstörte, verletzte, traurige, verbitterte, verzweifelte und zerbrochene Frau, ohne jeglichen Hauch von Lebensfreude, Mut und Lust.
 
Infolgedessen berühren wir nun den wohl wichtigsten Punkt in Sachen Hausfrieden: Ein Mann darf seine Frau auf keinen Fall und zu keiner Sache - und egal weswegen - kritisieren!
 
Mit Gottes Hilfe werden wir hier noch sehr oft versuchen, dieses Fundament zum Verständnis guter Beziehungen zwischen Ehepartnern näher zu erläutern, denn wir wollen wirklich jedem Mann ans Herz legen, die Tiefgründigkeit und Wichtigkeit dieser Sache zu begreifen. Und er soll auch verstehen, welche positiven Auswirkungen es hat, wenn man diesen wichtigen Punkt beherzigt und auf der anderen Seite, welche negativen Auswirkungen es hat, wenn man diesen wichtigen Punkt missachtet. Außerdem werden wir natürlich auch aufzeigen, wie ein Mann den Weg zu diesem wichtigen Punkt erreichen kann, um diesen dann auch wahrhaftig auszuleben. Doch bevor wir beginnen, dies zu erläutern, müssen wir an dieser Stelle unmissverständlich voranstellen:
 
Gott führt diese Welt nach dem Muster des eben beschriebenen Punktes. Das bedeutet - wie bereits gesagt -, dass ein Mann seine Frau auf keinen Fall und zu keiner Sache und egal weswegen kritisieren darf! Du kannst dies akzeptieren oder nicht, allerdings ändert dies daran gar nichts, da es sich hierbei um eine unveränderbare Regel handelt! So wie ein Mensch das Naturgesetz, dass am Morgen die Sonne aufgeht und sie am Abend wieder untergeht, nicht verändern kann, so ist es nicht möglich, dass ein Mann, der seine Frau kritisiert, in einem harmonischen Hausfrieden lebt! - Geh ruhig los und überprüfe es! Dabei wirst du schnell bemerken, dass es sich hierbei um keine Übertreibung handelt. Jede negative Bemerkung und jede kritische Äußerung, die du deiner Frau zumutest, reißt eine Spalte in die Wände eures Hauses! Noch eine Kritik, bedeutet noch ein Riss, noch eine Kritik noch ein Riss … bis das Haus - Gott behüte - völlig in sich zusammenstürzt ...
 
Demnach ist es schlichtweg unmöglich, von einer Frau zu erwarten, dass sie jegliche Kritik ihres Mannes einfach so wegsteckt. Da Gott sie in ihrem Wesen und in ihrer Natürlichkeit so programmierte, dass sie keine Form der Kritik von Seiten ihres Mannes ausstehen, dulden, ignorieren oder respektieren kann. Gott verwurzelte dieses Naturgesetz so tief in der Persönlichkeit einer Frau, wie er der Sonne unveränderlich den Auftrag gab, dass sie am Morgen aufgeht und am Abend untergeht!
 
Das Wesen einer Frau
 
Als Allererstes muss man sich darüber im Klaren sein, dass die spirituelle Wurzel einer Frau durch Respekt und Ehrerbietung verkörpert wird. Demnach schöpft sie ihre gesamte Lebenslust und Freude aus der Respektierung und der Ehrerbietung, die ihr Mann ihr schenkt. Infolgedessen hat eine mangelnde Respektierung und Ehrerbietung eines Mannes gegenüber seiner Frau direkten Einfluss auf ihre Lebenswurzel. So sehr, dass sie dadurch müde und kraftlos werden oder sogar einen völligen Zusammenbruch auf körperlicher und geistiger Ebene erleiden kann.
 
Wenn es etwas gibt, das das Selbstwertgefühl einer Frau völlig zerstört, dann sind es die Kritiken, die ihr Mann an ihr übt. Daran ändert auch nichts, wenn er seine Kritik auf sanfte und rücksichtsvolle Art ausübt, und deshalb führen seine Kritiken in Form von besserwisserischer Missachtung erst recht zu sehr großem Schaden an ihrem Wesen. Der Grund dafür ist, dass jede Frau in den Augen ihres Mannes als die Vollendung und Perfektion in Person wirken möchte. Anders gesagt möchte sie in den Augen ihres Mannes immer und in allen Lebensbereichen spüren, dass sie seine Traumfrau ist. - Und eben dieses Wissen bzw. Gefühl verkörpert in ihren Augen Respektierung und Ehrerbietung durch ihren Mann: Es bedeutet ihr Lebensglück, Lebensfreude, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Demnach zerstört ein Mann, der seine Frau kritisiert, ihr gesamtes Selbstwertgefühl und ihr Selbstvertrauen, und dies hat wiederum die eben erwähnten Nebenwirkungen zur Folge. Da er mit einer Kritik unmissverständlich demonstriert, dass sie in seinen Augen nicht die Vollendung und Perfektion in Person darstellt. Dies bedeutet wiederum für sie, dass sie nicht seiner Traumfrau entspricht und deshalb in seinen Augen rein gar nichts wert ist. Nunmehr ist auch nachvollziehbar, weshalb es für sie in ihrem Leben nichts Schlimmeres und Unerträglicheres gibt, als eine Kritik ihres Mannes!
 
Dass eine Kritik das exakte Gegenteil von Respektierung und Ehrerbietung ist, entnehmen wir ebenfalls aus den heiligen Schriften der 5 Bücher Moses. Dort heißt es nämlich, dass ein Kind in keinem Fall an seinem Vater oder an seiner Mutter Kritik üben darf! Folglich ergibt sich daraus eindeutig, dass eine Kritik - wie bereits gesagt - das exakte Gegenteil von Respektierung und Ehrerbietung ist …
 
Das erste Fundament
 
Je mehr wir in diese Materie eindringen, desto deutlicher zeigt sich ihre Wichtigkeit! Das kommt auch dann immer zum Ausdruck, wenn mich verheiratete Männer aufsuchen und mir erzählen, sie hätten keinen Hausfrieden. Und jeder zählt mir dabei seine Gründe für seinen mangelnden Hausfrieden auf. Der eine beschwert sich dabei über dies und der andere über jenes … Ich höre mir natürlich alles geduldig an, um ihnen dabei zu ermöglichen, sich von ihrem eigenen aufgeladenen Gefühlsballast zu befreien. Doch wie dem auch sei, ich sage jedem einzelnen von ihnen, nachdem sie sich ausgesprochen haben, dass sie die Ergebnisse ihrer Ursachenforschung völlig falsch interpretieren. Des Weiteren erkläre ich jedem: „Der Hauptgrund für dein häusliches Schlachtfeld lässt sich ausschließlich darauf zurückführen, dass du deine Frau mit deinem Mundwerk ständig kritisierst, bloßstellst, erniedrigst und beschämst!“
 
Bislang kam es noch nicht vor, dass ein verheirateter Mann, nachdem ich ihm diese Dinge erklärte, abstritt, dass er seine Frau nicht kritisiere. Und darüber hinaus kam es bisher auch noch nicht vor, dass ein Mann, der auf mich hörte und seine Frau somit nicht mehr kritisierte, keinen erheblich positiven Wandel in seinem Hausfrieden erkennen konnte. Alle Probleme, die sie mir vor der Einhaltung dieser fundamentalen Erkenntnisse schilderten, verschwanden also, als hätten sie nie existiert!
 
Wenn Paare zu mir kommen oder eine verzweifelte Frau mich allein aufsucht, höre ich mir selbstverständlich auch die Leiden und Beschwerden der verletzten Ehefrauen an. Jede zählte mir dabei die Gründe auf, die sie auf ihren mangelnden Hausfrieden zurückführten, wie z.B. seine Eltern, seine Fußballsucht, seine Arbeitslosigkeit, ihre Finanzlage usw. Im Nachhinein scheint es wirklich so, als ob diese Dinge der Grund und Auslöser für ihren mangelnden Hausfrieden seien, doch in meinen Herzen kenne ich die vollständige Wahrheit und somit den Hauptgrund und Auslöser für ihre Eheprobleme. Deshalb bat ich die Frau um ein Gespräch unter vier Augen mit ihrem Gatten. Sobald ich dann mit einem dieser verheirateten Männer alleine bin, gehe ich sofort auf ihre Eheprobleme ein, indem ich ihm sage: „Deine Frau plagen im Nachhinein etliche Dinge, doch in Wahrheit gibt es in eurer Ehe nur ein einziges Problem: Dein andauerndes Kritisieren! Daran ändert auch nichts an der Tatsache, dass sie ihren Kummer bislang nicht direkt zum Ausdruck bringen konnte. Denn in Wahrheit sind es nur dein Kritisieren und die Nörgeleien an ihrer Person und an ihrem Tun, was ihr die gesamte Lebenslust und Lebensfreude raubt. Infolgedessen ist sie moralisch völlig am Boden zerstört und daher empfindet sie jede Kleinigkeit als störend; dies wiederum führt dazu, dass sie nicht bereit ist, Verständnis für dich aufzubringen, dir entgegenzukommen, dir zu verzeihen. Und das erklärt nun auch, weshalb sie wegen belangloser Dinge anfängt, mit dir zu streiten oder sich ständig über dich zu beschweren!“
 
Achtung!
 
An dieser Stelle müssen wir nun eine äußerst wichtige Anmerkung hervorheben. Diese Grundlage für ein Leben ohne Eheprobleme - also für einen vollendeten Hausfrieden - ist schlichtweg unentbehrlich!! Daher hat das Ignorieren dieser Grundlage von Seiten des Mannes erhebliche Konsequenzen. Zur Verdeutlichung muss ich erzählen, dass ich mit etlichen Situationen konfrontiert wurde, bei denen mir einige Ehemänner von schweren Erkrankungen ihrer Frauen berichteten: Einige Frauen erkrankten körperlich aufgrund der ständigen Missachtungen ihrer Männer! Im Nachhinein mag es so scheinen, als ob die Kritiksucht ihrer Männer nichts mit der Beeinflussung ihrer körperlichen Verfassung zu tun habe; erst recht nicht, wenn man sieht, dass der Gatte vielleicht sogar ein sensibler und zurückhaltender Mensch ist. Doch nach genauerer Betrachtung lässt sich eindeutig erkennen, dass keiner der Männer sich darüber im Klaren war, dass es schlichtweg verboten ist, seine Frau zu kritisieren. Das gilt auch für jene Ehegatten, die ihre Frauen nur gelegentlich und dabei auf ultrasanfte Art kritisieren! Kritik ist Kritik, daher spielt es auch keine entscheidende Rolle, wie man diese äußert! Wie dem auch sei schlägt jede Form einer Kritisierung, mit der ein Mann seine Frau konfrontiert, diese mit geballter Kraft zu Boden! Und deshalb verliert sie dabei jedes Mal aufs Neue ihr gesamtes Selbstwertgefühl und ihr zum Leben notwendiges Selbstvertrauen. - Und genau das kann bei einer Frau zu großen gesundheitlichen, körperlichen und sonstigen Problemen führen, Gott behüte.
 
Folglich braucht ein Mann, der seine Frau kritisiert, gar nicht erst damit beginnen, andere Auslöser für seinen mangelnden Hausfrieden - also seine Eheprobleme oder die vermeintlich körperlichen und geistigen Mängel seiner Frau - zu suchen! Denn solange er diese Grundlage nicht beachtet und sich bei seiner Frau und Gott für all seine bisherigen Kritisierungen, mit denen er das Leben seiner Frau zur Hölle werden ließ, entschuldigt, wird alles so bleiben wie es war. Er muss selbstverständlich auch die Kritisierungen, bei denen er seiner Ansicht nach - und der Ansicht vieler Ehemänner - eine 100 % ige Rechtfertigung dafür hatte, unverzüglich einstellen, da er seiner Ehe dadurch den Ehekrieg-Stempel aufdrückt. Einem Ehekrieg, an dem seine Frau am Ende völlig zerbrechen wird. Und einen Mann baut der Anblick seiner zu Boden fallenden Frau nicht wirklich auf. Daher muss ein Mann sich stets an Gott wenden und Ihn darum bitten, dass Er ihm den Willen ins Herz legt, dass er seine Frau ab sofort nie wieder und egal weshalb kritisiert. Des Weiteren muss ein Mann sich hinter seine Ohren schreiben, dass es nichts - aber rein gar nichts - auf dieser Welt gibt, das ihn berechtigt, seine Frau für irgendetwas zu kritisieren. Die Fakten sprechen für sich, denn es gibt auf der gesamten Erde keine Familie, deren Eheprobleme sich nicht, nachdem der Mann im Haus sein Kritisieren einstellte, wie von selbst auflösten und somit zu zuckersüßer Harmonie führten.
 
Denn wenn der Mann sich ernsthaft mit diesem Punkt auseinandersetzt - also ernsthaft versucht, seine Frau nie wieder zu kritisieren, hat er bereits den Hauptteil des Hausfriedens, also die Basis für eine harmonische Ehe geschaffen!
 
Hier gingen wir ausschließlich auf die Tatsache ein, dass eine Frau um keinen Preis auf der Welt akzeptieren und dulden kann, wenn ihr Mann sie kritisiert. Folglich kann es, solange der Mann im Haus nicht aufhört, seine Frau zu kritisieren, auch niemals einen Hausfrieden - also das Ende aller Eheprobleme - geben.
 
Und derjenige, der diese Worte einfach so nimmt wie sie sind, wird zusammen mitsamt seiner Familie am meisten davon profitieren.




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