9 Elul 5778 / Montag, 20. August 2018 | Thora-Parascha: Ki Tetze
 
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Selbst-Check-Test    

Selbst-Check-Test



WAS IST AUS DER LIEBE GEWORDEN? Paare sehen sich heute - womöglich mehr als je zuvor - schwierigen Herausforderungen gegenüber ...

 



„In einer immer dichter und unpersönlicher werdenden Welt wird es zunehmend wichtiger, dass wir uns auf den Wert enger persönlicher Beziehungen besinnen, bevor wir zu der verzweifelten Frage gedrängt werden: Was ist aus der Liebe geworden? ..“ (Desmond Morris)
 

Paare sehen sich heute - womöglich mehr als je zuvor - schwierigen Herausforderungen gegenüber: die Bereiche Berufsleben, Privatleben, Sexualität, Fragen der Treue, Kinderwunsch, Erziehungsfragen, finanzielle Fragen und vieles mehr sind alle „unter einen Hut“ zu bringen. Unter der hohen Belastung des Alltags entstehen dann oft Krisen, die bis zu einer Trennung/Scheidung führen können.
 

Viele Menschen fragen sich aber auch ganz ohne „heiße“ Krisen manchmal: „wie kann ich wieder mehr Impulse, mehr Gefühl in unsere Partnerschaft bringen?" oder "ich würde gern eine Trennung vermeiden - weiß aber im Moment einfach nicht mehr weiter!“..
 

Selbst-Check-Test

KÖNNTE IHNEN EINE PAARTHERAPIE HELFEN?

Markieren Sie bitte die Sätze, die auf Sie zutreffen:

 

 

 

 

 


Zuneigung & Vertrauen

Ich bezweifle, dass wir uns noch lieben oder mögen.

Ich bezweifle, dass noch Vertrauen zwischen uns besteht.

Ich bezweifle, dass wir uns noch gegenseitig als attraktiv empfinden.

Es gibt kaum Zeiten, in denen wir uns so richtig gut verstehen, aufeinander freuen.

Wir signalisieren uns kaum mehr gegenseitig Zuneigung.

Ich bin mir nicht sicher oder bezweifle, dass wir genügend Gemeinsamkeiten haben.

Zärtlichkeit

Wir haben kaum mehr Körperkontakt (in den Arm nehmen, streicheln usw.).

Wir schmusen kaum/nicht mehr miteinander.

Wir können Zärtlichkeit nicht mehr genießen oder ausleben.

Wir gehen uns gegenseitig aus dem Weg.

Sexualität

Es gibt kaum/keine sexuelle Aktivität mehr zwischen uns.

Sexuelle Aktivitäten werden als unangenehm oder Pflichterfüllung erlebt.

Sexuelle Aktivitäten sind nur selten/nie befriedigend, zumeist problematisch.

Sexualität ist eine Konfliktquelle zwischen uns.

Gemeinsame Interessen

Wir verfügen über keine gemeinsame Interessen, Hobbies oder Weltanschauungen.

Wir haben nur wenig/keine ähnliche Lebensziele.

Lebenspläne sind nur schwer zu vereinbaren (z.B. einer wünscht sich Ehe und Kinder, der andere nicht).

Wir sind uns nicht wirklich einig darüber, was wir im Leben erreichen und was wir vermeiden wollen.

Grenzen & Territorien

Bei uns hat nicht jeder seinen eigenen Bereich oder die Grenzen sind unklar.

Eigene Bereiche werden vom anderen nur unzureichend respektiert.

Solidarität & Reziprozität

Mein Partner ist nur selten da, wenn ich ihn brauche.

Oder war früher in wichtigen Situationen nicht da und ich habe damit Probleme.

Wenn es mir schlecht geht, fühle ich mich meistens damit alleingelassen und ich habe damit Probleme.

Ich fühle mich wenig unterstützt und/oder bin bei Angriffen von aussen alleine.

Ich habe nicht das Gefühl, genauso viel von der Beziehung zu profitieren wie der andere.

Oder es sind von früher noch "Rechnungen offen".

Zumindest einer von uns fühlt sich ausgebeutet und/oder häufig unverstanden.

Macht & Status

Wer etwas bestimmen darf, ist bei uns meinem Gefühl nach einseitig verteilt.

Meist bestimmt nur eine Person in unserer Beziehung.

Nur einer trifft für uns wichtige Entscheidungen alleine und ich habe damit Probleme.

Oft bestimmt ich/er/sie über Geld, Urlaub, Freundeskreis, Kindererziehung, Sexualität - ich leide darunter.

Ich kann meine Wünsche und Bedürfnisse meiner Partnerin/meinem Partner nur selten mitteilen.

Oder ich befürchte, dass sie von vorneherein abgelehnt werden.

Meist muss ich alleine alle wichtigen Entscheidungen treffen und ich habe damit Probleme.

In unserer Beziehung wird häufig genörgelt / auf negative Weise kritisiert, ich nörgle selbst häufig den anderen oder wir kritisieren wir uns gegenseitig, wonach ein schlechtes Gefühl zurückbleibt.

Bereitschaft, zu vergeben

Ich bin nicht bereit, meinem Partner sein Fehlverhalten zu vergeben.

Ich kann dies aus anderen Gründen nicht tun.

Ich kann nicht vergeben, wie er/sie mich behandelt hat.

Ich kann nicht vergeben, dass er/ sie nicht da war, als ich ihn/sie brauchte.

Kommunikation

Wir können nicht mehr miteinander reden oder reden nur noch Belangloses oder über uns selbst.

Wir reden nur mehr aneinander vorbei oder schweigen uns an.

Unsere Unterhaltungen bestehen fast nur noch aus Problemthemen.

Wir streiten häufig oder immer.

Häufig kommt es zwischen uns zu Missverständnissen und ich habe damit Probleme.

Ich habe den Eindruck, dass wir einander nicht mehr genügend zuhören.

Wir können nur mehr über Alltägliches reden.

Ich muss z.B. wichtige Informationen zurückhalten, um keinen Streit zu riskieren.

Ich kann nicht mehr genügend über meine Wünsche, Bedürfnisse und meine Enttäuschungen sprechen.

Gesundheit

Einer von uns beiden leidet aufgrund der Beziehungsprobleme an psychosomatischen Beschwerden, z.B. an Magenschmerzen, Verspannungen oder Kopfschmerzen.

"Leichen im Keller" bzw. alte Themen
Ein ungelöstes Problem unserer Vergangenheit belastet uns bis heute.
Es bestehen Schwierigkeiten mit einem oder mehreren Mitgliedern seiner/ihrer Herkunftsfamilie oder seinem/ihrem Freundeskreis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Je mehr dieser Sätze auf Sie zutreffen, desto sinnvoller ist es, sich beraten und vielleicht auch bei einer Problemlösung unterstützen zu lassen (man kann aber - je nach Wertigkeit der Partnerschaft und eigenen Ansprüchen, die Beziehung betreffend - auch bereits einen Indikator für sich selbst als dafür ausreichend und wichtig genug betrachten). Erfahrungsgemäß bringt eine Paartherapie bessere und raschere Erfolge, wenn sie frühzeitig begonnen wird und nicht erst dann, wenn eine Trennung bereits unvermeidlich erscheint.
 

Vereinbaren Sie ein Treffen! Hier das Angebot zur erfüllten und lebendigen Partnerschaft. 

David Kraus ist ein weltbekannter Paar- und Familientherapeut, sowie Trennungs- und Scheidungsberater. Seine Qualifikation erwarb er durch ein jahrelanges Studium in den privaten Lehranstalten YNR, Israeli Association for Marriage & Family Guide, der psychologischen Abteilung vom Erziehungsministerium des Staates Israel, der Universität Bar Ilan - Tel Aviv und in den CMS (Conflict Management Systems) Hochschulen.





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